I

 

   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   

Aurevoir les Boing

1. Spieltag Gruppe A
Freitag, 11.06.2010 20:30 Uhr, Kapstadt
Uruguay – Frankreich    0 : 0


RTL sendet direkt aus dem dritten Reich. Dazu brauch ich den Mist nichtmal einschalten. Weiß ich auch so. Wichser.

Mit dem Trainer können sich die Franzosen eh nur von Spiel zu Spiel schummeln, daher ist jede Berichterstattung eigentlich überflüssig.

RTL mache ich nicht mit. Außerdem scheinen die TV Multis den Krieg momentan zu gewinnen. Keiner der Webcast Kanäle funktioniert... Alles Nazis.

Außerdem: wenn ein Spiel 0:0 ausgeht, dann dieses.

Aha. RTL Livestream funktioniert.

So ein Dreck. 73. Forlan verzieht.

Auch mit 4,3 Promille erkenne ich noch, das Frankreich ein Desaster ist. Von Anfang an stand 0:0 auf diesem Spiel, dem schlechtesten Trainer der Welt sei Dank.

Wenn eine Überraschung geschieht, wird es das 1:0 für Uruguay sein. Für Frankreich nix. Vorrunde, kein Sieg. Aurevoir Monsieur Domenech.

Jetzt gibts Geld-Rot für Lodeiro. Nun ja. Wird Frankreich nicht helfen. 82.

Le Gaylord forever: Ribery. 85. Meine Güte, ist der überschätzt.

 Frankreich. Ein Nichts. Mexiko und Uruguay - Achtelfinale. So soll es sein.

Allein, wer weiß. Der Fußball hat ja die Angewohnheit, das alles immer am schlimmsten kommt. Das Gegenteil vom Guten tritt eigentlich immer ein. 88.

91. Der schlechteste Trainer der Welt redet noch jedem das Fußballspielen aus. Malouda unterirdisch. 91.

Nochmal ein alberner, sehr alberner Freistoß für Frankreich. 93. Gefährlich. Ich wage zu bezweifeln das die französischen Spieler ihrem Trainer einen Gefallen tun wollen. Keiner mag ihn.

Henry übernimmt es, angemessen schlecht.

Schlusspfiff. Desaster. Frankreich ein Loch ohne Boden.

Hilfe.

Ich gehe mehr Alkohol suchen. Die WM wird sehr, sehr anstrengend werden. Uruguay hätte hier locker gewinnen können, dabei aber augenscheinlich den Domenech Faktor zu wenig bedacht.











 

"Beim Fußball der Linken spielen wir nicht einzig und allein, um zu gewinnen, sondern um besser zu werden, um Freude zu empfinden, um ein Fest zu erleben, um als Menschen zu wachsen. Beim Fußball der Rechten ist der Spieler ein Werkzeug für den Sieg bzw. den Tabellenplatz."

Cesar Luis Menotti